Die Lehre eines Lebens

 

》Nach 16 Jahren besucht Mitch Albom seinen alten, kranken Lieblingsprofessor wieder und staunt: So sehr die tödliche Krankheit ihn gezeichnet hat, so hat Morrie darüber doch nicht seinen Humor, seine Würde und seinen Mut verloren. In diesem Geist des 》trotz allem《 beginnen die Gespräche mit Morrie. Jeden Dienstag 14 Wochen lang. Gespräche über unser Leben und unsere Kultur, über Ehe und Familie, über Arbeit und soziales Engagement, über’s Verzeihen und über das, was uns das Leben geschenkt und was es uns vorenthalten hat, über Glück und Abschiednehmen, über Reue und die Angst vorm Älterwerden. Diese anregenden Zusammenkünfte lassen nicht nur den Professor in Ruhe den eigenen Tod entgegengehen – sie verändern auch Mitch Alboms Lebenfür immer.《                          Buchdeckelkurzfassung

Das Buch hat mich gefesselt, es ist voller Lebensweisheiten und liest sich dennoch leicht und ist überhaupt nicht schwermütig.

In Morrie habe ich mich ein bisschen verliebt.

Mein Tipp – Jeder der über sich und das Leben nachdenkt sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Das Hamburger Abendblatt bringt es in seiner Kurzkritik auf den Punkt.

》 Selten gibt es Bücher, die in so bestechender Klarheit und ungekünstelter Schlichtheit wiedergeben, worum es wirklich im Leben geht. Hier spricht der kleine Prinz, nachdem er erwachsen geworden ist《

Ich werde es beizeiten nochmals lesen und an liebgewonnene Menschen gerne verschenken.

Taschenbuchausgabe

ISBN: 978-3-442-45175-3

erschienen im Goldmann Verlag

Eure Elke

 

 

 

 

 

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12 Kommentare zu „Lesetipp- Dienstags bei Morrie von Mitch Albom

  1. So, wie versprochen, hier bin ich…

    Ich habe das Büchlein inzwischen (auf English…) gelesen und werde es wahrscheinlich im Laufe der Jahre noch ein paar mal lesen… Wie du sagst, es ist gar nicht schwermütig – aber tief menschlich und warm mit jenen Augenblicken von Humor die einem ein Lächeln entreissen… 🙂

    Ich bin beim lesen auch einigen Gedanken begegnet die ich mal in meinen Tagebüchern erwähnt habe – Gedanken, worüber man eigentlich fast nie spricht… Das tägliche Leben, das ’normale‘ Umfeld eignet sich scheinbar nicht dafür… Irgendwie hat Morrie mit sanfter hand eine Bresche geschlagen in meine Verteidigungsmauern – und das ist gut 🙂

    Liebe Grüsse
    Nil

    Gefällt mir

    1. Hallo Nil,
      danke für deine Rückmeldung.
      Es hört sich für mich an, als seist du genauso angetan von diesem, wie ich finde, lesenswerten Buch.
      Komischerweise denke ich gelegentlich immer wieder an MORRIE, wie an einen weisen, warmherzigen Freund.
      Fühle dich gegrüßt
      Elke

      Gefällt 1 Person

    2. Ja, er bleibt irgendwie hängen… 🙂 Eigentlich sehe ich ihn auch ein wenig wie Robin Williams – nicht in seinem wirklichen Leben das nicht so gut endete und nicht so glücklich war, aber einige seiner Rollen – zum Beispiel in ‚Dead Poets Society‘, wo er einen Lehrer spielte…
      Liebe Grüsse zurück…
      Nil

      Gefällt 1 Person

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